Marcus Caster-Rupp ist ein gefeierter Star einer Fantasy-Serie, der privat heimlich Fanfiction schreibt und mit seiner Legasthenie ringt. April Whittier wird online wegen ihres Körpers angegriffen, bleibt aber nicht still und begegnet Marcus auf Augenhöhe. Zwischen Fankultur, öffentlichem Image und privaten Unsicherheiten entwickelt sich eine langsame, glaubwürdige Annäherung, die von Humor, Verletzlichkeit und wachsendem Vertrauen getragen wird. Der Roman verbindet Popkultur, Selbstwert und romantische Spannung zu einer Geschichte über zwei Menschen, die sich hinter ihren Fassaden wirklich sehen lernen.
Ein kluger, warmer Liebesroman über Fandom, Verletzlichkeit und das schöne Risiko, sich wirklich zu zeigen.
Zwischen Fandom, Geheimnissen und echter Nähe wächst eine Liebe, die sich erst leise und dann umso intensiver Bahn bricht.
Hier treffen zwei verletzliche, kluge Figuren aufeinander, die sich erst vorsichtig annähern und dabei Vertrauen aufbauen. Wer Romance mit Herz, Humor und einem starken Gefühl von gegenseitigem Verstandenwerden sucht, bekommt genau das.
Spice-Level 2 von 5
Hinter geschlossenen Türen
Intimität gehört zur Geschichte, wird aber ausgeblendet.
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Seitengefühl urteilt
Redaktionelle Buchvorstellung
„The Stories we write“ ist eine Romance für alle, die sich in Geschichten gern zwischen Popkultur, Selbstwert und echter Nähe verlieren. Olivia Dade verbindet Fankultur mit einer Liebesgeschichte, die nicht auf schnelle Effekte setzt, sondern auf Vertrauen, Verletzlichkeit und das Gefühl, endlich wirklich gesehen zu werden. Marcus ist ein Star mit Rissen hinter der perfekten Oberfläche, April eine Figur mit Haltung und Rückgrat. Genau daraus entsteht die besondere Spannung: zwei Menschen, die sich nicht idealisieren, sondern einander Schritt für Schritt näherkommen. Das Ergebnis ist warm, klug und emotional, mit genug Humor, um leicht zu bleiben, und genug Tiefe, um lange nachzuwirken.
Für wen eignet sich dieses Buch?
Für Leser:innen, die langsame Annäherung, starke Figuren und Romance mit Herz statt Drama-Overload mögen. Besonders passend, wenn du Fandom-Vibes, Body-Positivity und eine glaubwürdige Liebesentwicklung suchst.
Warum könnte es zu deinem Seitengefühl passen?
Diese Geschichte trifft den Nerv, wenn du Romance willst, die leise beginnt und emotional immer stärker wird. Die Figuren tragen Unsicherheiten mit sich herum, begegnen sich aber mit wachsendem Respekt und echter Aufmerksamkeit. Dadurch fühlt sich die Liebe nicht nur romantisch, sondern auch tröstlich und verdient an.
Dein Lese-Status
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Die Zahlen dahinter
Die emotionale Analyse
Green-Flag-Wert78
Toxicity-Wert40
Sehnsuchtswert72
Herzschaden45
Comfort-Wert66
Spice-Level40
Grovel-Qualität0
Book-Boyfriend-Energie60
Slow Burn82
Obsession28
Kommunikation74
Community-Belege
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Triggerwarnungen
Bitte achtsam lesen
Possessives Verhalten· mild
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Hier trifft leise, gefühlvolle Nähe auf eine Liebesgeschichte, die sich langsam entfaltet und von Musik, Nachrichten und unausgesprochenen Gefühlen lebt. Wer romantische Spannung mit Wohlfühlvibes und emotionaler Tiefe sucht, wird hier gut abgeholt.
Wenn aus einem Post-it ein gemeinsamer Song wird, kann selbst Schweigen laut werden.
Dieses Buch trifft genau den Nerv von großer Sehnsucht, verletzter Hoffnung und der Frage, ob man nach einem Bruch noch einmal neu vertrauen kann. Es verbindet emotionalen Schmerz mit einer Liebe, die Halt gibt und langsam wieder zusammenfügt.
Zwei Footballspieler, ein gebrochenes Herz und die eine Entscheidung, die alles verändert.
Emotional DamageHe falls firstFriends to LoversGreen-Flag-HeldHealingSlow Burn